Heuschnupfen und Allergie

 

 Jetzt im Winter ist die richtige Zeit Ihren Körper mit Hilfe der chinesischen Medizin zu stärken-

 damit Sie den nächsten Frühling ohne Heuschnupfen geniessen können!

 

 

Kennen Sie die Symptome wie:

 

Niessen, Schnupfen, Juckende Nase oder geschwollene und tränende Augen,

 

an schönen Frühlings- oder Sommertagen?

 

Dann kann es gut sein, dass Sie unter Heuschnupfen, der saisonal bedingte allergische Rhinitis, leiden.

 

Akupunktur und chinesische Arzneimittel stoppen SOFORT Akutsymptome und behandelt die dahinter liegenden Ursachen erfolgreich!

Ausserhalb der Heuschnupfenzeit ist es wichtig den Körper zu stärken, so dass im nächsten Jahr gar keine Symptome mehr auftreten.

 

 

Ursache und Behandlung:

 

Westlich gesehen ist die saisonal bedingte allergische Rhinitis, der sog. Heuschnupfen, das Ergebnis einer Überempfindlichkeitsreaktion auf spezielle Blüten- und Gräserpollen. Die Pollen lösen eine durch IgE-vermittelte Hypersensibilität der Schleimhäute durch Histamin aus.

Therapiert werden die Symptome somit oft mit Antihistaminika oder Cortisonhaltigen Präparaten.

 

Die chinesische Krankheitsbeschreibung „Bi yuan“ steht für Nasenfluss mit klarem Sekret. Der Heuschnupfen entspricht dieser Beschreibung sehr gut und wird immer durch das Pathogen äusseren Wind ausgelöst. Dieser Wind gelangt wegen des geschwächten Abwehr-Qi an der Oberfläche (Schleimhäute), durch die Taiyang-Schicht in den Körper und löst so die typischen Bi yuan Symptome aus.

 

Die TCM Therapie beinhaltet in der Akutphase das Ausleiten des Windes, der sich im Funktionskreis der Lunge festsetzen konnte. In der symptomfreien Zeit wird das Abwehr-Qi gestärkt, das nebst der Lunge stark mit dem Milz-Qi und dem Yang Anteil der Nierenenergie in Verbindung steht.

Mit diesem Vorgehen ist es möglich alle Arten von Allergien, also zum Beispiel auch Hausstaub- oder Tierhaar Allergien erfolgreich zu behandeln.

 

 

Flugsaison der Wichtigsten Pollen in der Schweiz:

 

Frühjahr: Baumpollen

Januar – Februar: Hasel und Erle

März – April: Birke und Esche

 

Frühsommer: Gras- und Getreidepollen

Mai – Juli: Verschiedene Gräser und Roggen

 

Spätsommer: Kräuterpollen

August – September: Beifuss, Ambrosia

 

Die aktuellen Daten der Pollenbelastung in der Schweiz finden Sie hier.

 

Die Gräser enthalten die wichtigsten Pollenallergene in der Schweiz und tragen für die meisten Personen das höchste Allergiepotenzial. Rund 13% der Bevölkerung sind auf diese sensibilisiert.

 

 

Worauf können Sie selbst achten:

 

– Schlafzimmer möglichst pollenfrei halten. (Boden feucht aufnehmen, Bettwäsche nicht draussen trocknen, vor allem wenn es regnet lüften)

– Kleider & Haare möglichst pollenfrei halten. (Wäsche nicht draussen trocknen, nach Spaziergang wechseln, Abends Haare ausspülen, etc.)

– Ernährung möglichst klar und einfach. An typischen Allergietagen sind Milchprodukte, Brot, Pasta, Süssigkeiten, Kaffee und Alkohol zu meiden. Diese Diät bringt deutlich spürbare Erfolge.

– Genügend Schlaf und trotz Juckreiz  nicht kratzen.